St. Marein, Votivbild

Text: Marion Gollner

In der spätgotischen Pfarrkirche St. Marein bei Knittelfeld befindet sich ein Votivbild aus dem frühen 18. Jahrhundert, das die Plünderung der Kirche durch osmanische Streifscharen 1480 zeigt und aller Wahrscheinlichkeit nach auf ein Pergament-Schriftstück zurückgeht, das sich ebenfalls im Besitz der Kirche befindet. Sowohl das schriftliche als auch das bildliche ‚Türkendenkmal‘ berichten von Gräueltaten der Osmanen, die u.a. das Gnadenbild der Kirche zerstört haben sollen. Darüber hinaus befindet sich in der Kirche von St. Marein die Kopie eines kostbaren Flügelaltars aus dem Jahr 1524, der die Gottesmutter Maria auf einem ‚türkischen‘ Halbmond zeigt. Früher befand sich der Altar in der nah gelegenen Kirche St. Martha.

» Das Votivbild aus dem 18. Jahrhundert

Bei dem Votivbild handelt es sich um ein auf Leinwand gemaltes Ölbild in den Maßen 65 x 75 Zentimeter, das 1703 von einem unbekannten Künstler angefertigt worden sein soll (vgl. Pferschy 1986: 189). In der Mitte des Votivbildes ist die die von einer Mauer umgebene Kirche St. Marein („MARIA IN PARADISO“) zu sehen. Während rechts im Bild einige osmanische Reiter säbelschwingend an der Kirche vorbeiziehen – über ihnen der Schriftzug „RUINA PAGANORUM“ – brechen zwei mit Turbanen kenntlich gemachte ‚Türken‘ die Chormauer der Kirche mit Äxten auf, ein anderer schlägt auf das Marienbild am Hochaltar ein. Im Hintergrund des Votivbildes sind weitere Osmanen zu sehen, die sich von der kleinen, auf einer Anhöhe befindlichen Kirche St. Martha kommend talabwärts auf die Kirche St. Marein zu bewegen. Über ihnen steht in den Wolken „AUXILIUM CHRISTIANORUM“ geschrieben.

Die in das Bild eingefügten lateinischen Textpassagen dürften sich aller Wahrscheinlichkeit nach aufeinander beziehen und darauf hindeuten, dass Maria im Paradies die Rettung der Christenheit und gleichzeitig der Untergang der Heiden ist (vgl. Riegler 1999: 138). Der Schriftzug „RUINA PAGANORUM“ könnte jedoch auch, wie Pferschy (1986: 189) vermutet, die Absicht der Osmanen andeuten, bei ihrem Weiterzug das Umland zu verwüsten.

» „Die Verdamblichen Abgottischen Hintischen Turkhen“

In unmittelbarer Nähe des Votivbildes befindet sich ein schwarz umrahmtes Pergament-Schriftstück, das in wenigen Worten die Plünderung der Kirche durch so genannte „Renner und Brenner“ 1480 beschreibt. Dabei werden den ‚Türken‘ gleich drei negative Charaktereigenschaften zugeschrieben:

Anno Christi Geburth Alß man hat zolt MCCCCLXXX an St. Affra Tag haben die Verdamblichen Abgottischen Hintischen Turkhen das Jungfreiliche Bildt zerhakht. Gott erbarm es.

Nähere Informationen zur Herkunft und Bedeutung des Schriftstücks sind nicht bekannt. Eine detailliertere Schilderung des ‚Türkeneinfalls‘ vom 7. August (St. Afra-Tag) 1480 findet sich jedoch in den Aufzeichnungen der „Marienbruderschaft zu Mariä Opferung im Tempel“ (21. November), die sechs Jahre nach dem ersten und einzigen Einfall osmanischer Truppen in die Gegend um Seckau gegründet worden war. Dort heißt es, dass „das poss verflucht ungelaubig volkh die turgcken“ an diesem Tag ohne Vorwarnung auch bis zum Gotteshaus Seckau kam.

Und allen halbem hie umb, weyt und prayt, als mit sechszehntawsnt mannen oder da pey und verwuestetn und verpranntn daselbs den merern tayl der hewser. Und fuerttn den maysten tayl des volks, mann, weib und kinder mit ihn hin wegk, vil ersluegen sy zu tod, als sy wegk zugen. (zit. nach Riegler 1999: 138-139)

Wie im Schriftstück auf Pergament werden auch in den Aufzeichnungen der Bruderschaft die „Ungläubigkeit“ und „Grausamkeit“ der Osmanen besonders hervorgehoben und für zahlreiche Verbrechen – die Liste reicht von Mord und Totschlag bis hin zu Brandschatzung und Sklaverei – verantwortlich gemacht. Das Feindbild ‚Türke‘ wurde so in erster Linie religiös begründet.

Die besagte Marienbruderschaft „Unser liebn Frawn als sy geopfert ist wordn In den Templ“, deren Fraternitätsbuch sich heute im Besitz des Grazer Landesarchivs befindet, war 1486 vom Seckauer Dompropst Johannes Dürnberger (1447–1510), Dechant Michael, dem gesamten Stiftskapitel sowie „andere[n] ehrbahre[n] geistliche[n] und weltliche[n] Frauen und Männer[n]“ (Pferschy 1986: 185) ins Leben gerufen worden. Anlass für die Gründung dieser Bruderschaft soll dezidiert die drohende ‚Türkengefahr‘ gewesen sein (weitere Details zur Marienbruderschaft siehe Basilika Seckau).

Eine weitere kirchliche Quelle zum Jahr 1480 ist das Messbuch des 1510 verstorbenen Knittelfelder Pfarrers Jakob Gerold (vgl. Hammer 1959: 55 bzw. Sonntag 1844: 32f.), der den Einfall der Osmanen ebenfalls auf den „Tag der heiligen Märtyrerin Afra“ datiert und berichtet, dass sich die „fürchterlich wilden Türken“ (ferocissimi Turci) in den darauf folgenden vier Tagen im Aichfeld (campo quercuum) aufhielten, die Gegend an der Mur verwüsteten und auf elende Weise das Volk der Murbewohner davonführten (murarianorum populum miserabiliter abduxerunt) (lateinische Textstellen zitiert nach Sonntag 1844: 32f.).

» Sagenhaftes über die Kirche von St. Marein

Abseits historischer Quellen lieferte der ‚Türkeneinfall‘ des Jahres 1480 auch Stoff für zahlreiche Sagen und Legenden, die erst ab dem 19. Jahrhundert von selbsterklärten Sagen- und Heimatforschern systematisch gesammelt und in meist deutlich ausgeschmückter Form verbreitet wurden. Der steirische Schriftsteller Johann Vinzenz Sonntag, der seit 1835 als Gerichtsaktuar in Seckau tätig war und in einem Nachruf von Benno Roth nachträglich als „einer der größten Patrioten unserer grünen Mark“ (Roth 1947: 4) bezeichnet wurde, widmete sich in zahlreichen Publikationen der Geschichte des Stiftes und seiner Umgebung.

So veröffentlichte er im Jahr 1844 eine Chronik zur obersteirischen Stadt Knittelfeld, in der er u.a. auch auf das Jahr 1480 Bezug nimmt, das – wie er schreibt – „nur Unheil und Schrecken für die Bewohner der Obersteiermark“ (Sonntag 1844: 31) brachte. In diesem Jahr hätten zuerst die Ungarn, die „sengten und mordeten wie Barbaren“ (ebd.), auf Befehl König Matthias weite Teile der Steiermark verwüstet. Dann kamen die Osmanen, denen schon ein gewisser Ruf vorauseilte: „Schon der Name ‚Türke’ war hinlänglich, die zagen Landleute tödtlich zu erschrecken und sie zu aller Gegenwehr unfähig zu machen. Das Gerücht von der Türken Grausamkeit, Härte, Mordlust und Stärke verbreitete sich äußerst schnell und verscheuchte jede Regung des Muthes aus den Herzen der friedlichen Alpler, welche jedoch nicht immer so glücklich waren, sich und ihre Lieben durch schnelle Flucht zu retten, weil die raschen Barbaren ungemein schnell vorwärts drangen.“ (ebd.: 32).

Nachdem Sonntag an dieser Stelle bereits alle gängigen Stereotype des „christlichen Erbfeindes“ aufgezählt hatte, die auch für spätere Publikationen charakteristisch sein sollten, schrieb er in Bezugnahme auf die lateinischen Aufzeichnungen im Messbuch des Knittelfelder Stadtpfarrers Jakob Gerold:

Vier schrecklich lange Tage lag also der grausame Feind vor den Mauern der geängstigten Stadt Knittelfeld. Die Bürger hörten das Geschrei der Barbaren, das Wiehern und Stampfen der morgenländischen Pferde und das Aechzen und Gejammer der mißhandelten Bewohner des Murthales, – sie sahen die zertretenen Felder, die Rauch- und Feuersäulen, welche zum Himmel emporloderten, und das Thal mit Brandgeruch füllten. Daher verrammelten die die Thore und fassten den vernünftigen Entschluß, sich bis auf den letzten Mann zu wehren. Es kam nicht so weit. – Der Feind zertheilte sich in verschiedene Horden, welche nach allen Seiten auszogen, zu sengen und zu morden. (Sonntag 1844: 33)

Auch hier werden die osmanischen Truppen als wilde, brandschatzende Barbaren aus dem Morgenland klassifiziert. Bereits vier Jahre zuvor hatte Sonntag in seinem Werk „Alpenrosen. Eine Sammlung innerösterreichischer Sagen und Erzählungen“ die Ereignisse des Jahres 1480 in belletristischer Form aufbereitet, wodurch die darin enthaltenen Berichte aus heutiger Sicht „nur mit Vorsicht zu gebrauchen“ seien, wie es in einer Biografie über Johann Vinzenz Sonntag (Schlossar 1892) heißt.

Aus diesem Grund ist auch der Wahrheitsgehalt jener Erzählung mehr als fraglich, die von einem Kampf um die Pfarrkirche St. Marein berichtet, bei der die Osmanen von einer Gruppe Ortsansässiger, angeführt von einem jungen Sensenschmied namens Josef Pengg, der in Folge auch Schloss Prank (bzw. Prankh) befreit haben soll (siehe Kirche St. Martha), angeblich in die Flucht geschlagen wurden:

Der Feind zog gegen die ziemlich feste Kirche Marein heran; da brachen die Thalbewohner mit muthiger Heftigkeit aus dem Hinterhalte hervor, und fielen mit Kraft auf die zahlreichen Feinde los. Wol sank mancher Turban auf den Boden, mancher stolzer Türke, vielleicht geboren an den fernen Gestaden des Nils oder Euphrats, verröchelte auf steirischer Erde sein Leben; doch allzuklein war die Zahl der Söhne des Thales. Das gefräßige Schwert lichtete nur zu bald ihre Reihen. Endlich zogen sich die biedern Kämpfer langsam zurück, und überließen das alte Gotteshaus dem grimmigen Sieger, welcher es zum Pferdestall umwandelte, und sich allen Ausschweifungen überließ. Die Türken nahmen das Bild der Gebenedeiten vom Altare, zerhackten es, und gaben es den Flammen Preis.

Schon schwangen sie die Fackel, wollten die Kirche in Brand stecken, und die Gefangenen im Feuer tödten; da schmetterte die Trompete, und mit dem frommen Rufe ‚Gelobt sei Gott!‘ drang eine Schaar christlicher Streiter auf die tanzenden Feinde los. Lange blieb der Kampf unentschieden. Die Türken wehrten sich wüthend; aber auch die Christen wankten nicht. Da verfinsterte sich der Himmel, und dichter Nebel lagerte sich über der Erde. Die Wuth des Feindes ging so weit, daß sie sich gegenseitig selbst anfielen. Die Christen aber, des Ortes wohl kundig, benützten dieses Ereigniß, und trieben den geschwächten Feind in die wilde Flucht. Sein Verlust war sehr bedeutend. (Sonntag 1840: 104-105)

Dass die Osmanen – wie in dieser Erzählung beschrieben – tatsächlich aufgrund eines plötzlich aufziehenden Nebels und der besseren Ortskenntnis der Verteidiger in die Flucht geschlagen wurden, bleibt jedoch zu bezweifeln. In Sonntags Knittelfelder Chronik aus dem Jahr 1844 sind die Gründe für den Abzug der Osmanen weniger spektakulär: Hier waren es ein „Mangel an Nahrung und Futter, besonders aber die Regenströme, welche vom Dunkel umwölkten, zürnenden Himmel auf die Söhne des Morgenlandes niederstürzten“, die den Feind dazu zwangen, „das herrliche Murthal zu verlassen.“ (Sonntag 1844: 33f.)

» Fakten und Fiktion

Bedenkt man, dass der ‚Türkeneinfall des Jahres 1480’ für ein „Städtchen“ wie Knittelfeld, „welches nur selten der Schauplatz denkwürdiger, nie aber weltberühmter Begebenheiten gewesen ist“, wie Sonntag (ebd.: IV) festhält, ein besonders markantes Ereignis gewesen sein muss, dann erklärt sich daraus vielleicht der Umstand, dass es „nirgends […] so viele Türkensagen als in der Gegend von Seckau“ gibt. (Baravalle 1936: 12f.)

In späteren Sagensammlungen fällt die Schilderung der Kampfhandlungen deutlich kürzer aus. So behauptet der deutschnational gesinnte Historiker und Lehrer Johann Krainz, der auch unter dem Pseudonym Hans von der Sann publizierte (siehe dazu auch Barbarics-Hermanik 2010: 13), dass es den osmanischen Truppen erst nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen gelang, die Kirche von St. Marein einzunehmen: Diese „raubten und plünderten und zerhackten das Marienbild“ im Anschluss daran und „gestalteten das Innere der Kirche in einen Roßstall um und hausten schrecklich in der nächsten Nachbarschaft“ (Krainz 1880: 59). Von da an geht die Erzählung nicht nur bei Krainz, sondern auch bei späteren Autoren wie Robert Baravalle (1936: 84), Franz Brauner (1950: 83f.) oder Walter Brunner (1986: 122f.) mehr oder weniger nahtlos und in fast identischer Wortwahl in die Erzählung rund um die Rückeroberung von Schloss Prank(h) über.

Wie so oft bei solchen Erzählungen ist im Nachhinein nur schwer zu beurteilen, was auf historischen Tatsachen beruht und was der Fantasie ihrer Verfasser entsprungen ist. Wie ein kurzer Abriss über die Entstehungsgeschichte der Kirche St. Marein abschließend zeigen soll, ist es hier wohl eine Mischung aus Fiktion und Fakten, die das ‚Türkengedächtnis‘ dieses Erinnerungsortes formte. Dabei sind es weniger die eher unauffälligen ‚Denkmäler‘ wie jenes Votivbild in der Kirche von St. Marein, die zu dessen Verankerung beigetragen haben, als vielmehr die dazugehörigen Sagen und Legenden, die bis heute meist unreflektiert verbreitet werden und ein – trotz aller tatsächlich verübter Verbrechen – stereotypes, propagandistisch genutztes Feindbild reproduzier(t)en.

» Entstehungsgeschichte der Kirche St. Marein

Die Entstehung der Kirche St. Maria im Paradies steht in direktem Zusammenhang mit der Errichtung des Augustiner-Chorherrenstifts 1140 in St. Marein, das aber bereits zwei Jahre später auf die Seckauer Hochebene verlegt wurde (Details dazu siehe Basilika Seckau). Zur Erinnerung an diese Stiftung ließ der einflussreiche Seckauer Propst Andreas Ennsthaler (1426–1480), der nur wenige Tage nach dem ‚Türkeneinfall’ von 1480 starb, die Kirche in ihrer heutigen Form errichten. Aufgrund der „drei schweren Heimsuchungen“ (Pest 1466, Heuschrecken 1478 und Osmanen 1480) während seiner Amtszeit wurde Ennsthaler von seinem vierten Nachfolger, Leonhard Arnberger, als „groß in großen Unglücksfällen“ (zit. nach Roth 1964: 145) charakterisiert.

Als Baumeister der Kirche von St. Marein wird ein gewisser Niklas Velbacher genannt, der ursprünglich aus Salzburg stammte und seit 1419 für das Stift Admont tätig war (vgl. Dorn 1984: 60). Eine Datierung der Fresken im Gewölbe des Langhauses auf das Jahr 1490, die sich in einem Kappenfeld über der Kanzel befindet, deutet darauf hin, dass die Kirche beim ‚Türkeneinfall’ des Jahres 1480 tatsächlich schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde (vgl. Dorn 1984: 77). Ennsthalers Nachfolger, Propst Johannes Dürnberger, ließ die schwer verwüstete Kirche wieder aufbauen und 1490 erneut weihen.

Als besonderes Schmuckstück der Kirche gilt der spätgotische Flügelaltar, der auf das Jahr 1524 datiert wird und sich vor seiner Restaurierung in der kleinen Filialkirche St. Martha befand, deren Entstehung der Legende nach ebenfalls auf den ‚Türkeneinfall’ des Jahres 1480 zurückgehen soll (vgl. Brauner 1950: 92). Auf dem Altar ist die Gottesmutter Maria zu sehen, die auf einem Halbmond mit orientalischem Antlitz steht. 1968 wurde das Original jedoch gestohlen und durch eine Kopie ersetzt (Details dazu siehe Kirche St. Martha). Auch zwei Gemälde mit dem Motiv der Gregoriusmesse sollen sich früher in der Kirche von St. Marein befunden haben. Eines davon, das aus dem Jahr 1486 stammt und zwei Kreuzzugsprediger zeigt, ist heute in Seckau untergebracht (vgl. Roth 1964: 152-158) (Details dazu siehe Basilika Seckau).

» Literatur

Baravalle, Robert (1936): Hochalmsagen. Sagen aus dem Mareinerboden, aus Seckau, der Graden und der Gaal. Graz.

Barbarics-Hermanik, Zsuzsa (2010): Türkenbilder und Türkengedächtnis in Graz und in der Steiermark. Katalog zu einer Ausstellung aus Anlass des Jubiläums „40 Jahre Südosteuropäische Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz“. Universitätsbibliothek – 10. Juni–31. Oktober 2010. Graz.

Brauner, Franz (1950): Die Türken in der Umgebung von Knittelfeld. In: Was die Heimat erzählt (Steirische Heimathefte). Judenburg und Umgebung. Knittelfeld und Umgebung, Heft 5, 83–84.

Brunner, Walter (1986): Türken, Pest und Habergeiß. Volkssagen aus dem Aichfeld und seinen Nebentälern. Graz.

Dorn, Franz (1984): Beiträge zur Geschichte von St. Marein bei Knittelfeld bis zum Bau der spätgotischen Pfarrkirche. Diplomarbeit der Universität Graz.

Gollner, Marion (2013): „Der Türk‘ bricht wieder ein“– Erinnerungen an die osmanischen Einfälle im steirischen Mur- und Mürztal. In: Feichtinger, Johannes/ Heiss, Johann (Hg.): Geschichtspolitik und „Türkenbelagerung“. Wien.

Hammer, Lois (1959): Aus Knittelfelds Vergangenheit. Knittelfeld.

Krainz, Johann (1880): Mythen und Sagen aus dem steirischen Hochlande. Bruck an der Mur.

Pferschy, Gerhard (1986): Die Steiermark, Brücke und Bollwerk : Katalog der Landesausstellung ; Schloss Herberstein bei Stubenberg, 3. Mai bis 26. Oktober 1986. Graz.

Riegler, Josef (1999): Geschichte der Gemeinde St. Marein bei Knittelfeld. Graz.

Roth, Benno (1964): Seckau. Geschichte und Kultur. 1164-1964. Zur 800-Jahr-Feier der Weihe der Basilika. Wien/München

Roth, Benno (1947): Zum 100. Todestag von Joh. Nep. Vinz. Sonntag. In: Blätter für Heimatkunde. 21. Jahrgang, Heft 1, 24–31.

Schlossar, Anton (1892): Sonntag, Johann Vincenz. In: Allgemeine Deutsche Biographie, (hg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften), Band 34, 657–658 (Online-Version)

Sonntag, Johann Vincenz (1844): Knittelfeld in Obersteiermark. Ein Beitrag zur Vaterlandskunde. Grätz.

Sonntag, Johann Vinzenz (1840): Alpenrosen. Eine Sammlung innerösterreichischer Sagen und Erzählungen. Grätz. (Online-Version)

Tourismusverband Seckau (Hg.) (1995): Von der Hochalm bis zum Tremmelberg : Kirchen, Kreuze und Marterl in und rund um Seckau. Seckau.